Gehaltsverhandlungen öffentlicher Dienst: Streiken für 3,9%!

Die Unabhängigen GewerkschafterInnen im öffentlichen Dienst und Ausgegliederte (UGöD) unterstützen die Positionen des GÖD-Verhandlungsteams:

1. Gesamtvolumen für Gehaltserhöhungen 3,9%
2. Laufzeit 12 Monate ab 1.1.2012, keine Einmalzahlung

und fordern

3. soziale Staffelung durch einen Mindestbetrag von 100 Euro,

denn mittlere Einkommen, Niedriglohngruppen (darunter viele Frauen), Niedriglohngruppen, Vertragsbedienstete, Privatangestellte und befristet Beschäftigte brauchen deutliche Anhebung der Einkommen

Kürzung von Dienstposten und Realeinkommen im öffentlichen Dienst gefährden Zukunftsinvestitionen für Bildung und Soziales.
Nachhaltige Budgetsanierung braucht Vermögens- und Spekulationssteuern, hier hat die fcg.GÖD Nachholbedarf und solidarisches Vorgehen mit dem ÖGB!

UGöD sieht Bundeskonferenz der GÖD vom 29.11.2011 als Auftakt für Mobilsierung der KollegInnen.
Wie in der Metallbranche und in den befreundeten ÖGB-Gewerkschaften ist auch von GÖD und GdG Kampfbereitschaft angesagt.

Glück auf!
Für die UGöD
Beate Neunteufel-Zechner, Reinhart Sellner
Vorsitzende

 

http://www.ug-oegb.at/ugoed/

01.12.2011