Wien, 22. März 2012

SPENDE FÜR GÖD-DEMOKRATISIERUNG

Spendenaufruf zur Abdeckung unserer Ausgaben im Rechtsstreit mit der GÖD, die den Unabhängigen GewerkschafterInnen entgegen den GÖD-Statuten die Fraktionsanerkennung und die Vertretung im GÖD-Vorstand verweigert.

Diese Rechtskosten können - abhängig vom Ausgang des Verfahrens - 1000 - 5000 € betragen.

Da wir kein Vereinsvermögen besitzen, sind wir auf eure Spenden angewiesen:

"SPENDE FÜR GÖD-DEMOKRATISIERUNG"
auf Konto: IBAN: AT80 3200 0000 1205 2833 BIC: RLNWATWW (Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien AG)
lautend auf "Unabhängige GewerkschafterInnen in der GÖD (UGöd)"

Musterspende (pdf)


Die Bundesleitung der UGöd wird die Spendeneinnahmen und Ausgaben gegenüber den SpenderInnen und im Rahmen des Finanzberichtes offenlegen. Sollte der Spendenbetrag höher sein als die Rechtskosten, wird der Differenzbetrag weitergegeben an

ASYL IN NOT - zur Betreuung von AsylwerberInnen und Flüchtlingen
Asyl in Not, Verein, 1090 Wien, Währinger Straße 59, 2, 1. Stock (WUK)
Telefon 01-408 42 10 Mobiltelefon 0676 / 63 64 371 Fax 01-405 28 88
E-Mail office@asyl-in-not.org Webseite www.asyl-in-not.org

und

INTEGRATIONSHAUS
Das Integrationshaus hilft besonders bedürftigen Flüchtlingen und AsylwerInnen.
Die Träger des Spendengütesiegels verpflichten sich zur Transparenz gegenüber SpenderInnen, der Öffentlichkeit, öffentlichen Stellen, SubventionsgeberInnen und PartnerInnen. Die Organisationen, die mit dem Spendengütesiegel ausgezeichnet sind, erfüllen objektive und nachprüfbare Standards bei der Aufbringung wie auch bei der Verwaltung ihrer Spenden. Weitere Informationen zum Spendengütesiegel finden Sie auf der Homepage www.osgs.at Das Integrationshaus fühlt sich seit seines Bestehens dem verantwortungsvollen Umgang mit Spendengeldern verpflichtet. Die Finanzberichte finden Sie im Download-Bereich.
Die Finanzierung der Bertreuungsleistungen und die Sicherung der gebotenen Qualität sind Jahr für Jahr aufs Neue eine schwierige Aufgabe. Öffentliche Förderungen reichen nicht aus, um gerade Projekte wie die Wohngemeinschaft für minderjährige Flüchtlinge "Caravan" oder die Betreuung der HausbewohnerInnen finanzieren zu können. Auch die Infrastruktur des Hauses kann nur über private oder Firmenspenden aufrecht erhalten werden.