Christoph Bedenbecker

Christoph Bedenbecker

Stv. Referent für pensionierte Arbeitnehmer*innen der UGÖD

Ersatzmitglied der UGÖD-Schlichtungsstelle

Ständiger Vertreter in der UG-Schlichtungsstelle

Mitglied des Präsidiums des UniversitätslehrerInnenverbandes (ULV)

 

 

Tel.:  +43 / 681 / 2069 6003
Mail: christoph.bedenbecker(at)ugoed.at

 

 


Vita

 

geb. 1955 in Gelsenkirchen (D), aufgewachsen in Saarbrücken (D), seit 1976 wohnhaft in Innsbruck

 

1985 – 2021      wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Innsbruck
zuletzt an der Fakultät für Bildungswissenschaften,
Institut für Psychosoziale Intervention und Kommunikationsforschung

 

2008 – 2021      Mitglied des Betriebsrates für das wissenschaftliche Personal
an der Universität Innsbruck
2012 – 2021 Vorsitzender

 

2016 - 2022       Mitglied der BV13 (Universitätsgewerkschaft) der GÖD

 

2012 – 2021      stv. Vorsitzender der Landesleitung Tirol LV13 (Hochschullehrer) der GÖD

 

Stv. Referent für pensionierte Arbeitnehmer*innen der UGÖD

Ersatzmitglied der UGÖD-Schlichtungsstelle

Ständiger Vertreter in der UG-Schlichtungsstelle             

Mitglied des Präsidiums des UniversitätslehrerInnenverbandes (ULV)

 

 

Motivation

 

Seit über 40 Jahren beschäftige ich mich theoretisch und praktisch mit zwischenmenschlicher Kommunikation, Gruppendynamik, Konfliktmanagement und Beratung. Mein Anliegen ist es, selbst in verfahrenen Situationen Ansätze für „Brücken“ zwischen Konfliktbeteiligten zu entdecken und darauf aufzubauen.

 

Nach dem Wechsel in die Pension sind mir die Situation und die Probleme der pensionierten Arbeitnehmer*innen ein besonderes Anliegen. Das Thema „Pension“ hat mich schon während meiner neunjährigen Tätigkeit als Betriebsratsvorsitzender des wissenschaftlichen Personals an der Universität Innsbruck immer wieder beschäftigt. Die „Pensionierungswelle“ im öffentlichen Dienst, die bereits angelaufen ist und noch zunehmen wird, sowie die Komplexität des Themas aufgrund der unterschiedlichen gesetzlichen Grundlagen für Beamte, Vertragsbedienstete und Angestellte unterstreichen die Notwendigkeit, sich für die Betroffenen einzusetzen, wozu ich gerne bereit bin.