Das Dogma, dass ausschließlich ausgabenseitig Sparleistungen zur Sanierung des Staatshaushaltes zu erbringen sind, ist ungerecht und nicht länger aufrecht zu halten. Das haben einige Politiker:innen inzwischen bis hinauf zum Finanzminister erkannt. Doch muss weiterhin politischer Druck aufgebaut werden, damit die Steuerleistung fair verteilt wird.
Wir, die Unabhängigen Gewerkschafter:innen in der GÖD und in ausgegliederten Betrieben, haben immer wieder darauf hingewiesen, zuletzt hier:
UGÖD: Und was tun die Gewerkschaften?
UGÖD: Lohnzurückhaltung als Gradmesser für verfehlte Budget-, Wirtschafts- und Sozialpolitik
und hier:
UGÖD: Offener Brief an den GÖD-Vorsitzenden Eckehard Quin
Deshalb schließen wir uns inhaltlich der Petition der Grünen an:
gruene.at/superreichebesteuern
Stefan Schön
Pressesprecher der UGÖD


