Zivile Bedienstete an Justizanstalten

UGÖD Justiz


Eine einzige Münze auf einer ausgestreckten Hand

Wieso werden Sozialarbeiter:innen im Strafvollzug unter dem Kollektivvertrag bezahlt?

Wie kann es sein, dass der Staat Österreich sich nicht an ausverhandelten Kollektivverträgen orientiert, sondern Armutsgefährdung unter seinen eigenen Bediensteten riskiert?

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Nato-Draht an der Außenmauer einer Justizanstalt in Wien

Inklusion in Justizanstalten

Inklusion ist für viele Arbeitgeber und Sozialeinrichtungen ein Modewort.

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Sandra Gaupmann

Sandra Gaupmann im ‚Standard‘

Pflegende im Gefängnis bekommen nach Kritik vielleicht doch auch eine Gehaltserhöhung!

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Zwei Pflegepersonen blicken ernst in die Kamera

Pflegereform 2022 – „Schau ma mal, dann seh ma schon“

Längst überfällige Pflegereform: Viele Forderungen wurden nicht umgesetzt!

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UGÖD bei Justizministerin Dr. Alma Zadic

UGÖD bei Justizministerin

Wir haben viele Wünsche in einem konstruktiven und wertschätzenden Gespräch besprochen.

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UGÖD Justiz Zivile Bedienstete jetzt auf FB!

Sandra Gaupmann und ihr unabhängiges Team erreicht ihr nun auch auf Facebook!

 

 


UGÖD: Die Justiz braucht mehr Geld und Personal!

Österreichs Justiz droht der Kollaps. Wir fordern: Mehr Personal und bessere Arbeitsbedingungen.

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Krankenpflegerin mit Maske blickt nachdenklich in die Kamera

Pflege in der Pandemie: Gestern geklatscht, heute gewatscht?

MedizinerInnen haben ein sattes Stundenhonorar, während andere für 10€/Stunde arbeiten müssen

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Gruppenbild: Justizwache und ziviles Personal
Teamarbeit: Justizwache und ziviles Personal. Foto: Gerhard Nebenmeyer

Pflege hinter Gittern

In gefährlichem Arbeitsumfeld ist gute Zusammenarbeit wichtig

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Jemand hält zärtlich die Hand einer Liegenden

Es reicht: Situation im Pflegebereich ist schädlich für alle Beteiligten

Um den absoluten Kollaps zu vermeiden und die immer größer werdende Lücke zu schließen, ist eine Vielzahl an Maßnahmen dringend notwendig.

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Kontakt:

Sandra Gaupmann

Sandra Gaupmann

Stv. UGÖD-Vorsitzende

 

Bundesministerium für Justiz
Personalvertretung zivile Bedienstete

Hansenstrasse 4-6, 1016 Wien

 

+43 / 676 / 8989 17 00 7

sandra.gaupmann@ugoed.at

 

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Hans-Jörg Morri

Hans-Jörg Morri

Angestellter bei der Justizbetreuungsagentur (JBA)
Betriebsrat der Justizbetreuungsagentur

Vorsitzender der Bundesvertretung 18  

UGÖD-Referat für Menschen mit Behinderung

 

hans-joerg.morri@ugoed.at

 

 


Wir brauchen eine verlässliche und parteiunabhängige Interessenvertretung - in Gewerkschaft und Personalvertretung!

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Unsere Ziele im Strafvollzug:

  • Sicherheit für die Bediensteten und die Bevölkerung
  • kein kurzfristiges Denken, sondern langfristige Lösungsansätze („Schlagstöcke machen Insassen nicht weniger gefährlich“)
  • Resozialisierung durch adäquate Betreuung und Behandlung, ohne den Sicherheitsaspekt zu vernachlässigen
  • moderne Personalbewirtschaftung und somit bessere und faire Arbeitsbedingungen für alle Bediensteten, beispielsweise mehr zivile Bedienstete in der Verwaltung, zeitgemäß effiziente Resozialisierungsangebote mit entsprechendem Personal
  • keine Parteipolitik, sondern „die beste Person am besten Arbeitsplatz

Unsere Ziele in der Gewerkschaftsarbeit:

  • Modernisierung und Transparenz in der öffentlichen Verwaltung
  • Fachlichkeit und Kompetenz im öffentlichen Dienst - modernes Personalmanagement unabhängig von Parteipolitik
  • Verwaltungsreform(en) und Strafrechtsreformen
  • Umsetzung der Empfehlungen von Rechnungshof und Volksanwaltschaft
  • eine unabhängige Justiz und Exekutive
  • Sicherheit im Vollzug (u.a. Sicherheit durch Betreuung)
  • Sicherheit für Bedienstete und Vertrauen der Bevölkerung schaffen
  • Reorganisation Strafvollzug:
    • Maßnahmenvollzug
    • Projekt- und Reformumsetzungen
    • moderner/effizienter Strafvollzug in Anlehnung an progressive Länder wie Norwegen, Schweden, etc.: Verstärkung mit zivilem Personal in der Verwaltung und Betreuungsdienste zur Schaffung von Effizienz und im Sinne der Resozialisierung


Gewinner*innen des UGöD-Weihnachtsgewinnspieles 2021

Grafik: Ein roter Sack voller Geschenke

 

 

Die UGöD zivile Bedienstete an Justizanstalten bedankt sich herzlichst für die rege Teilnahme an unserem Weihnachtsgewinnspiel!

Wir freuen uns über die vielen Emails und zahlreichen Schätzungen und dürfen Euch nun mit großer Freude berichten, dass

ENSAR SUBASIC, Justizanstalt Asten:

500 €


LORENZ AIGNER-REISINGER, Justizanstalt Asten:

200 €


CLAUDIA PRANDL, Justizanstalt Hirtenberg:

100 €


gewonnen haben!    

 

Ein großes DANKESCHÖN gebührt allerdings DANIELA SEICHTER, welche der gesuchten Mitgliederanzahl der UGöD am nächsten gekommen ist, allerdings zugunsten des Zweitplazierten (und somit generell) auf ihren Gewinn verzichtet hat!!! 

 

 


Wir freuen uns sehr mit Euch!!!

Die Gewinner:innen wurden auch persönlich kontaktiert.

Zur Erklärung des Ergebnisses:

 

Die GÖD im Gesamten vertritt weit über 500.000 Bedienstete im öffentlichen Dienst und in ausgegliederten Bereichen. Davon sind wiederum ca. die Hälfte, also 255.000, Mitglieder der GÖD. Diese wiederum setzt sich aus drei Fraktionen zusammen (FCG, FSG, UGöD). Hierbei kann man sich als GÖD-Mitglied auch bei einer der drei Fraktionen als Mitglied deklarieren, muss man allerdings nicht. Selbst wenn man eine Fraktion bei einer Personalvertretungswahl wählt, ist dies nicht gleichbedeutend, Mitglied dieser Fraktion zu sein. Ähnlich verhält es sich ja auch bei Nationalratswahlen, Gemeindewahlen, etc. Die einzelnen Wähler*innen sind großteils nicht Parteimitglieder. Umgekehrt ist es aber auch so, dass du UGöD-Mitglied sein kannst ohne es der GÖD melden zu müssen. Wir würden uns aber selbstverständlich über eure UGöD-Mitgliedschaft freuen - diese ist zwar gratis, aber bestimmt nicht umsonst!

 

 


Sandra Gaupmann, UGÖD Justiz

Liebe Grüße, habt ein schönes Weihnachtsfest und rutscht gut rüber ins neue Jahr!

Wir sind auch 2022 für Euch da!

 

Sandra Gaupmann

für das Team der UGöD zivile Bedienstete