Bundesministerium für Justiz
Personalvertretung zivile Bedienstete
Hansenstrasse 4-6, 1016 Wien
+43 / 676 / 8989 17 00 7
Der Straf- und Maßnahmenvollzug steht vor komplexen strukturellen Herausforderungen. Wir fordern keine Symbolpolitik, sondern nachhaltige Reformen, klare Standards und echte Entlastung.
Die UGÖD ist die parteiunabhängige Stimme der Bediensteten. Wir stehen für eine starke Vertretung des zivilen Personals – für faire Arbeitsbedingungen, moderne Strukturen und Reformen, die im Alltag wirken.
Wir setzen auf Fachlichkeit statt Parteipolitik, auf nachhaltige Veränderungen statt populistischer Schnellschüsse sowie auf langfristige Lösungsansätze statt kurzfristigem Krisenmanagement – und auf einen Vollzug, der Sicherheit und Resozialisierung gleichermaßen gewährleistet.
Die zivilen Bediensteten brauchen zeitgemäße Personalstrukturen und ausreichende Ressourcen, um den steigenden Anforderungen im Straf- und Maßnahmenvollzug gerecht zu werden.
Sicherheit und Resozialisierung sind keine Gegensätze – qualifizierte Betreuung und funktionierende Abläufe sind die Grundlage eines sicheren Vollzugs.
Der Vollzug benötigt spezialisierte und strukturierte Lösungen für den Umgang mit psychisch auffälligen Insassinnen und Insassen.
Ein professioneller Straf- und Maßnahmenvollzug braucht moderne Ausbildung, einheitliche Standards und klare Verantwortung.
Strukturen im Rechtsstaat müssen fachlich und unabhängig geführt werden.
Ein Straf- und Maßnahmenvollzug, der funktioniert.
Strukturiert. Fachlich. Verantwortungsvoll.
Ein Staat zeigt sich dort, wo er Verantwortung nicht abwälzt, sondern übernimmt. Ein moderner Straf- und Maßnahmenvollzug schützt die, die ihn täglich tragen. Er schafft klare Regeln statt Ausnahmen und er stellt Sicherheit über politische Bequemlichkeit.
Zum Schutz der Bediensteten, zur Sicherheit der Bevölkerung und für eine wirksame Resozialisierung.
Wir fordern: Einbindung von Vollzusgpraktiker:innen und Nachbetreuungsunterbringung für psychisch kranke und jugendliche Rechtsbrecher:innen
Die Unabhängigen Gewerkschafter:innen (UGÖD) der zivilen Bediensteten bekunden ihre Solidarität mit der Demonstration der Gewerkschaften der Sozialwirtschaft
Wie kann es sein, dass der Staat Österreich sich nicht an ausverhandelten Kollektivverträgen orientiert, sondern Armutsgefährdung unter seinen eigenen Bediensteten riskiert?
Pflegende im Gefängnis bekommen nach Kritik vielleicht doch auch eine Gehaltserhöhung!
Österreichs Justiz droht der Kollaps. Wir fordern: Mehr Personal und bessere Arbeitsbedingungen.
MedizinerInnen haben ein sattes Stundenhonorar, während andere für 10€/Stunde arbeiten müssen
Um den absoluten Kollaps zu vermeiden und die immer größer werdende Lücke zu schließen, ist eine Vielzahl an Maßnahmen dringend notwendig.
Unabhängige GewerkschafterInnen im Öffentlichen Dienst und in ausgegliederten Betrieben (UGÖD).
Bundesleitung der UGÖD
Teinfaltstraße 8/4. Stock/TMF
1010 Wien, Österreich
Telefon (Mo-Fr 9-12 Uhr):
+43 / 664 / 7800 9792 und
+43 / 667 / 767 9419
Email: office(at)ugoed.at
Vorsitzende:
Mag. Dr. Sabine Hammer, Mag. Ingo Hackl